Wil Wheaton über Depressionen

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Über Krankheiten zu reden oder nicht zu reden ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Ganze Mythen werden so konstruiert. Stigmatisierungen, Tabus und öhnliches. Depressionen sind eine der häufig verbreitesten psychischen Störungen und dennoch ein Tabu. Vor einiger Zeit sprach Wil Wheaton über seine Depressionen und räumt mit einigen Klischees auf. Am besten gefällt mir, dass er vollgeklebt mit Kulleraugen darüber spricht. Für viele ja unvorstellbar. Depressiv und albern sein? Wie soll das denn gehen?! Danke dafür Mr. Wheaton. Überhaupt wie cool ist Wesley eigtl. geworden?! Ich finde ziemlich!



    3 Kommentare:

  • Emanon schreibt am 16. Januar 2013 um 21:08

    Gut, dass du es nun gepostet hast und es sozusagen Einhorn approved ist. Ich wollte es mir bis dahin nicht angucken, bin aber doch froh es jetzt getan zu haben.

  • TuerTod schreibt am 18. Januar 2013 um 09:32

    glaubt man gar nicht dass einem mensch der relativ erfolgreich ist / war in star trek so etwas widerfährt – gott sei dank sind schauspieler auch alle nur menschen…aber gönnen würde ich eine depression keinem …
    danke dafür…

  • Paul Kurz schreibt am 25. Januar 2013 um 12:33

    Ha, guter Ansatz, mit der Depression umzugehen.
    Sehr geil.

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