Wenn Du bei diesem Video nicht gähnen musst, weiß ich auch nicht weiter!

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Yawning Sloth

Warum ist Gähnen eigentlich ansteckend? Am oft angeführten Sauerstoffmangel liegt es nicht. Auch das Klischee der Langeweile scheint widerlegt. So kamen Forscher zu dem Schluss, dass wir Gähnen um unsere Gehirn mit kühlem Blut zu versorgen. Und die Ansteckung? Anscheinend um die Wachsamkeit einer Gruppe zu stärken. Gerade bei Raubkatzen ist das der freien Natur zu beobachten. So sicher sind sich dei Leute da allerdings nicht, andere wiederum sagen, dass wir aus empathischen Gründen mitgähnen. Empathie mit niedlichen Tieren? Genau mein… *gwaaaaaaaahhhn*

(via tastefully offensive)



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    2 Kommentare:

  • DerBesserwisser schreibt am 11. Juli 2013 um 12:34

    Es gibt auch die Theorie, dass das Gähnen der Synchronisation von Tagesabläufen diente -> einer in der Bezugsgruppe ist müde, und fängt an zu gähnen -> alle anderen Gruppenmitglieder “erwiedern” das Gähnen, um sicherzustellen, dass es möglichst viele mitbekommen -> die Gruppe geht relativ geschlossen schlafen, um am nächsten Tag die geplante Aktivität (Mammute zum aussterben bringen, und so) “gemeinsam” durchführen zu können

  • seelenklempnerei schreibt am 19. August 2014 um 10:11

    Und Gähnen führt zu einem Art Reset des Gehirns. Beim Computer wäre auch mal Rebooten angesagt. Und so ganz anders als eine hoch fragmentierte Windows-PC-Platte ist es dann halt auch nicht. Gähnen ist der Reset-Knopf

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