Eine Mail an das Auswärtige Amt wegen der Gefahrenzone in Hamburg und die Antwort darauf

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Die US-Botschaft hat eine Reisewarnung für das Schanzenviertel in Hamburg ausgesprochen. Grund genug für die Leute bei unterm durchschnitt (gute Label gewesen übrigens) doch eine Einreisegenehmigung beim auswärtigen Amt zu erbeten.

Einreisegenehmigung für Hamburg

So ganz ernst wurde die Anfrage dort wohl nicht genommen.

antworteinreisegenehmigung

Doch doch, unterm durchschnitt meinen es wirklich ernst und sendeten diese gepfefferte Antwort zurück:

erneuteantwort

Vorher auf dem Einhorn:
Hamburg: Neues aus der Danger-Zone

(via ronny)



    5 Kommentare:

  • Emanon schreibt am 8. Januar 2014 um 17:40

    Schöne Idee und lobenswertes Motiv. Die Sache krankt nur leider an den unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehlern. So wird es den Empfängern schwer fallen, die Sache mit Respekt zu behandeln.

  • Daniel Decker
    Daniel schreibt am 8. Januar 2014 um 17:52

    @Emanon Wo wir ja eher bei einem Problem unserer Gesellschaft wären. Wo Interpunktion und Rechtschreibung höher geschätzt werden als Inhalte :-/

  • Emanon schreibt am 8. Januar 2014 um 21:40

    Auf jeden Fall. Vor allem kann ich mir gut vorstellen, dass die Empfänger ihre Rückschlüsse auf irgendeine soziale Stellung/Bildungsschicht ziehen und das ohne weitere Überlegung abtun.

  • Chillkröte schreibt am 9. Januar 2014 um 00:35

    Es handelt sich um wenige kleine Fehler, die einen sehr guten Text mitnichten als Ganzes abwerten. Diese als “unzählig” zu bezeichnen finde ich maßlos übertrieben.

  • Emanon schreibt am 9. Januar 2014 um 18:41

    @Chillkröte

    Ich habe damit kein Problem. Es ist vielmehr so, dass ich als Verbündeter ein Interesse an der Schlagkraft des Kriegsgerätes habe und gern dem Gegner die Möglichkeit genommen sehen würde, den Brief aus überheblicher Selbstgefälligkeit einfach abzutun. Da machen sich 16 allein beim Überfliegen entdeckte Fehler im letzten Brief nicht so gut.

    Ich finde die Aktion und Ausführung großartig. Nur befürchte ich aufgrund meiner Kenntnis dieser Kreise, dass der Brief nicht so respektvoll aufgenommen wurde, wie er es verdient hätte.

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