Die Stringtheorie einfach erklärt

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String Theory

Von der Stringtheorie hast Du bestimmt schonmal gehört. Die Stringtheorie ist eine relativ neue Theorie, die Relativitätstheorie und Quantenmechanik in sich vereint. Wikipedia sagt dazu:

“Als Stringtheorie bezeichnet man eine Sammlung eng verwandter hypothetischer physikalischer Modelle, die anstelle der Elementarteilchen – das sind Objekte der Dimension Null – sogenannte Strings (englisch für Fäden oder Saiten) als fundamentale Objekte mit eindimensionaler räumlicher Ausdehnung verwenden. Das steht im Gegensatz zu den gewohnten Modellen der Quantenfeldtheorie, die von nulldimensionalen Teilchen ausgehen.”

Dass es auch einfacher geht beweist der Physiker Brian Greene den Du vielleicht aus einer Folge von Big Bang Theory kennen könntest. Bei einem Q&A von io9 sollte er in 10 Worten die Stringtheorie erklären. Er brauchte 14:

“It’s an attempt to unify all matter and all forces into one mathematical tapestry.”

In diesem Video hat er ein paar mehr Worte zur Verfügung und es reicht völlig aus beim nächsten Umtrunk anderen die Stringtheorie erklären zu können. Für mehr vermutlich nicht. Bazinga!

Auch dieser deutschsprachige Clip widmet sich dem Thema und erklärt warum die Theorie nur funktioniert, wenn zu der vierdimensionalen Raumzeit noch sechs weitere Dimensionen hinzu gerechnet werden.

(via io9)



    2 Kommentare:

  • J.K. Äon schreibt am 9. September 2020 um 02:02

    Die Stringtheorie, meine Meinung nach entsteht deswegen nicht, weil wir durch die Konzentration auf Teilchen und dessen Kräfte, vergessen auf den Aufbau der Natur, der zu einem einen chiralen Aufbau zu Grunde liegt und dann die Polarität der sechs Dimensionen untereinander, die Außer Elektrizität und Magnetismus noch der Gravitation unterliegen, die die Grundlage aller Materie sind und dessen Energien zu Kräften werden. Die Teilchen und die Strings sind nur ein Resultat von Verhalten der Materienteilchen, die durch die sechs, beziehungsweise 8 Energien hervorgerufen werden, Das zu erkennen, liegt nicht in der Mathematik, oder verhalten der Materie, sondern im Verhalten der Energien im Universum und in der Natur, vor allem im Aufbau eines Körpers.

  • Jiri schreibt am 9. September 2020 um 22:55

    Möglicherweise war es ein Glück, als ich der Auflösung der Fotos die Stringfelder erkannt habe und in der Folge die Stringphysik und die Stringtheorie sogar als tatsächliche Erkenntnis aufgestellt habe. Außer viel Details zeigt diese Theorie wie in der Praxis aus einer Bewegung des Raumes alle Kräfte im Universum und in dem Teilchenverhalten entstanden sind und somit in der Folge die gesamte Natur. Die Erkenntnisgrundlage für die Stringphysik und die TOE Theorie von Allem, haben sehr wohl die heutige Theoretische Physiker geliefert, sei es Leonard Susskind, Gabriele Veneziano, Edward Witten, Lisa Randall und weitere. Ich denke auch, dass die heutige Wissenschafter die Tatsache der Stringphysik und die Theorie von allem nicht auf die Seite schieben sollen, sondern trotz ihrem nicht mathematischen Aufbau sie ernst nehmen sollen und als Grundlage für Weiterkommen betrachten, denn auch die Theorien von Albert Einstein war nur ein Sprungbrett für Heutiges Weiterkommen unentbehrlich. Auch wenn mir als Frau, wenig Beachtung geschenkt wird, würde ich als Wissenschafter an das Ernst der Entwicklung des Wissens und nicht auf Prestige einzelner Personen reflektieren die die Wissenschaft präsentieren.
    J.K. Äon

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