Shining und alles was Du in Kubricks Meisterwerk nicht gesehen hast

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The Shining

Erst kürzlich hatte ich hier ne verdammt verrückte – aber auch verdammt gute – Fantheorie zu David Finchers Fight Club. Schon da habe ich meiner Vorliebe für Fantheorien am Beispiel von Room 237 Ausdruck verliehen. Wer aber noch mehr Stuff zu Kubricks Shining will, der sei auf das Blog “Stanley Kubrick’s masterpiece, ‘The Shining'” verwiesen.

Das Blog geht imho noch weiter als Room 237. Vergleicht Buch und Film und unterstreicht vieles mit Screenshots (von denen einige leider nicht mehr verfügbar sind). Der Post an dem ich am meisten hängengeblieben bin ist “What You May (or may not) Have Seen Hidden In The Shining”. Da geht es vor allem um Zahlen die in Shining immer wieder auftauchen, aber auch die zeitliche Aufteilung des Filmes. Es geht aber auch um die Bedeutung von Spiegeln im Film und und und…

Am Ende geht es wohl darum, das alles im Film auf das Datum 24.12.2011 hinweist. Was in den 70er Jahren das Ende des Maya-Kalenders darstellte. Jonnys Ansatz dabei ist vor allem die Unterschiede zwischen Roman und Film hervorzuheben. Wirklich großartiges Mindfuck-Material womit Du Dich viel zu lange beschäftigen kannst!



    Ein Kommentar:

  • Elias schreibt am 25. Februar 2015 um 23:38

    Was ich zu »Shining« unbedingt empfehlen kann, ist die ausgesprochen in die Breite und Tiefe gehende Analyse von Rob Ager… dazu eine Menge Videos. Einiges ist recht weit hergeholt, und einiges ist einfach nur scharf und großartig beobachtet.

    (Ich habe die neulich erst gefunden, nachdem ich den verdammten Film viermal gesehen habe und wissen wollte, ob ich eigentlich der Einzige bin, dem so viele Dinge auffallen, die bei einem Perfektionisten wie Kubrick unmöglich Zufall sein können.)

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