The Death And The Money

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uvsurprise

Shardcore ist ein britischer Künstler, der diverse Projekte in verschiedenen Medien durchführt. So malt er vornehmlich, macht aber auch mal Videos oder Musik. Seine Arbeiten bewegen sich hierbei laut Eigenaussage zwischen Kunst und Wissenschaft. Sein neuestes Projekt mit dem Titel “Money, That’s What I Want” gefällt mir sehr gut. Wobei neu falsch ist, schließlich begann er damit schon vor zwei Jahren.
Bewaffnet mit einem Stempel und UV-Tinte die man nur unter Schwarzlicht sieht begann Shardcore damit Geldscheine zu markieren. Genauer: Er stempelte der Queen ein Totenkopf-Zombie-Etwas-Gesicht. Er vermutet, dass er mittlerweile einige Tausend Pfund so markiert habe. Neben der Kapitalismuskritik die in diesem Projekt steckt ist Shardcore aber viel wichtiger, wie man Geld als Zeitmesser einsetzen kann. Mit jeder ausgegebenen Banknote rücken wir dem Tod etwas näher.

P.S.: Wenn “The Death And The Money” nicht mal der nächste Ja, Panik Albumtitel wird.

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Promigeil: Fotos aus dem letzten Jahrhundert

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audrey

“Rare Photos Of Celebrities” heißt die Zusammenstellung, die es bei Fill Inn gerade gibt. Auch wenn ich einige Bilder nicht kannte bezweifel ich, dass sie wirklich “rar” sind. Dennoch sind da einige wirklich schöne Bilder bei. Viele Fotos von Stars als Kindern (Elvis, Leonardo Di Caprio, Julian Lennon, Jodie Foster u.a.) und Stars vor ihren OPs (Michael Jackson, Cher, etc.)

Genau das richtige also für promigeile Kurzweil. Hier geht’s zu den Bildern.

Oben ist mein liebstes Bild (ein wenig überarbeitet). Audrey Hepburn aus dem Bazaar Magazin 1959. Warum? Weil Audrey so schön ist und auf dem Bild auch noch so schön melancholisch.

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Christoph Waltz – Der Humpink

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Ich liebe ja Christoph Waltz. Schon seit langem. Mindestens seit Roy Black (Partnerlink), den ich wiederum mag weil meine Uroma immer sagte: “Du, der ist wie Du, der hat’s auch am Herzen.”
Ich halte übrigens die Roy Black Story sogar für einen besseren Film als Inglorious Basterds (Partnerlink), der ohne Waltz echt mal kacken gehen kann. Bei Jimmy Kimmel gibt Waltz nun Einblick in sein Frühwerk und präsentiert dort “Der Humpink”:

Und wer sich fragt was das soll: http://trololololololololololo.com/

Und wer dann immernoch mehr wissen will: Bitte sehr!

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Geheimnis des Mega Sharks aufgedeckt.

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Vor einiger Zeit machten Trailer und Szenen des Films Mega Shark vs. Giant Octopus die Runde. Besonderer Beliebtheit erfreute sich hierbei die Szene in der Mega Shark, nunja, ein Flugzeug reißt.

Stephen Taubman hat nun eine Infografik erstellt, die die Physik des Angriffs erklärt. Und Hölle, der Hai muss ungefähr 709,2 Kmh schnell gewesen sein. Aber seht selbst:

Mega Shark

Für größere Darstellung einfach auf das Bild klicken.
“Mega Shark vs. Giant Octopus” kannst Du u.a. hier auf DVD kaufen (Partnerlink).

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K♥tzbröckchen: 20.02. – 26.02.

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K♥tzbröckchen: Geile Links der Woche die bunt sind und sonst untergehen würden. Geordnet nach den Farben des Regenbogens:

Rot – Wie klingt Deine Website?:

Die Codeorgan baut aus dem Quelltext der Seite Musik. Und so klingt das kotzende Einhorn Blog. [via langweiledich.net]

Orange – N.W.A. “Straight Outta Compton” – Explicit Content Only:

Nur die bösen Sachen stehen lassen und man hat einen reduzierten Rapklassiker. Hier anhören. [via misterhonk.de]

Gelb – Vintage Star Trek Making Of:

Ich mag ja Star Trek: The Motion Picture ziemlich gern. Die Story fand ich wirklich gut, keine Ahnung warum der schlechter wegkommt als andere Teile. Auf Fanboy haben die nun ein Video und einige Bilder rausgekramt, die einen Einblick hinter die Kulissen des Films geben.

Grün – Fotos von Thuy Ha:

Thuy Ha macht wirklich unglaublich geile Fotos. Diese Woche entdeckt und nun großer Fan. Das ist genau mein Style. Vor allem die Nachbearbeitung. Besucht ihren Shoupett-Blog!

Blau – Unikeys:

Look. I love this Blog.

Violett – Gratis Download von “Enklave”:

Bald erscheint meine neue EP auf Tumbleweed Records. Bis zum 31.03. läuft das Kommando Enklave und bis dahin kann man sich den Song auch gratis runterladen. Und zwar hier (Direklink zum MP3).

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Johnny Cash imitiert Elvis Presley

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Natürlich verbindet die beiden einiges. Waren doch beide auf Sun Records und Johnny Cash spielte im August 1955 seinen ersten großen Auftritt im Vorprogramm von Elvis. Im Dezember 1956 nahmen die beiden zusammen mit Jerry Lee Lewis und Carl Perkins sogar einige Songs auf. Aber Neckereien unter Kollegen müssen erlaubt sein.
Dennoch bin ich ja definitiv der Cash Fan. Ist das eigentlich so eine Gretchenfrage wie bei Beatles und Stones?

Bonus:
Und Andy Kaufman imitiert Johnny Cash UND Elvis in der Johnny Cash Show 1979. GROSSARTIG:

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K♥tzbröckchen: 13.02. – 19.02.

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Wieder eine Woche ohne nennenswertes Bloggen. Aber auf die K♥tzbröckchen müsst Ihr nicht verzichten. Geile Links der Woche die bunt sind und sonst untergehen würden. Geordnet nach den Farben des Regenbogens:

Rot – Not Available mit The Who

Als Dr. Dreh blogge ich über Platten, die es nicht gibt. Dieses mal über “Rock Is Dead – Long Live Rock!” von The Who.
[via jahrgangerauesche.de]

Orange – Bat-Ape:

Wer dachte Joel Schumacher hätte sich die größte Scheiße mit Batman erlaubt, dem sei dieses Comic aus dem Jahre 1958 ans Herz gelegt. Ein Affe bricht aus dem Circus aus und hilft Batman und Robin.
[via all-thats-interesting.tumblr.com]

Gelb – Kuchen:

Ein “Wo die Wilden Kerle wohnen”-Regenbogenkuchen. Awesomst!
Und ein Jabba The Hutt Geburtstagskuchen.
[Beide via nerdcore.de]

Grün – Banksy vs. Robbo – Der Film:

Ich hab ja schonmal darüber gebloggt. Banksy und Robbo haben Beef. Nun, gibt es hierzu also den Film:

[via misterhonk.de]

Blau – Ausgehtipp Frauenfuss malt Ihre Follower:

Am Sa, 27.02.2010 um 19 Uhr ist in Hamburg im Stilwerk (Große Elbstraße 68) wieder eine Frauenfuss Ausstellung. Präsentiert von OTTO, die auch eine informative Seite dazu erstellt haben.
[via @micatheleni]

Violett – Enklave Videodreh:

MITMACHEN!

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Aufruf: Videodreh

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freiraum
Ich hab ja schon vor ein paar Tagen von meiner kommenden EP “Enklave” geschrieben. Nun würde ich zum Titelsong gerne ein Video machen. Dafür bräuchte ich aber Eure Hilfe.  Ihr könntet nämlich einfach in dem Video mitspielen. Dafür würde ich Euch den Song als MP3 schicken und Ihr singt und performt den dann vor Eurer Kamera. Wichtigstes Utensil hierfür ist dabei ein A4 Blatt Papier auf dem “Wir brauchen einen Freiraum für…” und dann das wofür Ihr einen Freiraum einfordert steht (s.o.).
Ihr dürft Euch verkleiden und vermummen. Ihr könnt Euch den Spruch auch auf den nackten Oberkörper schreiben oder tätowieren lassen. Oder das Schild mit Sicherheitsnadeln an die Kleidung stecken. Hauptsache man den Spruch lesen und im Besten Fall wie ihr tanzt oder singt. Schreibt mir einfach an daniel@lolilarecords.de
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